Das 1997 gegründete Westfälische Kammer Ensemble setzt sich aus Konzertmeistern und Solisten großer Orchester der Region, Hochschullehrern und freischaffenden Musikerinnen und Musikern zusammen.
Es verfolgt eine inhaltlich motivierte Konzertplanung mit einem Schwerpunkt in der Musik des 20. Jahrhunderts und der Verknüpfung von Tradition und Moderne.
Die Kritik spricht von „Sternstunden der Kammermusik“, einem „außergewöhnlichen Ereignis von großer Faszination“ und zollt „hohes Lob dem virtuosen Westfälischen Kammer
Ensemble“.
Einige musikalische Wegbegleiter
Alexander Schröder mit seiner Ehefrau,
der Pianistin Corinna Schröder und dem Geiger Günter Marx, erster Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Dortmund, Mitglied des Leonardo-Quartetts und der Musikfabrik NRW.
Im Klavierquartett mit Mikhail Mouller, Professor für Viola an der Musikhochschule Detmold, Alexander Kramarov, erster Preisträger im Paganini Wettbewerb und Professor für Violine an der Musikhochschule Düsseldorf und Gotthard Popp, Professor für Violoncello und Gründungsleiter des Orchesterzentrums Dortmund.
Alexander Schröder mit dem Klarinettisten Richard Smuda, Mitglied der schlesischen Philharmonie Kattowitz, stellvertretender Soloklarinettist des Philharmonischen Orchesters Dortmund und Lehrbeauftragter im künstlerischen Hauptfach Klarinette und Kammermusik an der Musikhochschule Wuppertal.
Im Klaviertrio mit Dan Constantin, erster Geiger in der Neuen Philharmonie Westfalen, und dem Klarinettisten Richard Smuda.
Das Westfälische Kammer Ensemble wurde mehrfach vom Kultursekretariat NRW Gütersloh gefördert.